IMPERIA RHEINGOLD – Jahr 1930

IMPERIA RHEINGOLD – Jahr 1930

Hersteller: Imperia Fahrzeugwerke GmbH, Schlechter Godesberg am Rhein, Deutschland

In den 1920er Jahren wurden in Deutschland viele Motorradhersteller gegründet, einige davon – Zundapp, D-Rad – Sie haben nur das Produktionsprofil geändert, Umstellung von militärischer auf zivile Produktion, andere - BMW, Horex, Megola – entstanden als völlig neue Labels. Zu letzterem gehört auch die Firma Imperia Rheingold, gegründet in 1923 Jahr in Köln am Rhein.

Gründer des Labels, Dr. Becker, Als Anteilseigner auch an einer anderen Motorradfabrik - KMB - wurde es beim Bau seiner ersten Modelle der englischen Bauschule nachempfunden. Sie begannen mit der Montage von Motoren bekannter Marken in typisch englischen Fahrgestellen: Blackburne, JAP, Bradshaw der MAG. Auf diese Weise hauptsächlich Sportmotorräder und, Rennen, Dies brachte dem Unternehmen jedoch nicht die erwarteten Finanzergebnisse. Infolgedessen in 1926 Jahr wurde die Fabrik von der Familie Schródter übernommen, mit der Rheinland Maschinenfabrik in Bad Godesberg. Erfahrener Konstrukteur, dr inż. Schródter wurde vom Dorf gebaut 1929 r. sein erstes Modell mit einem modernen Chassis. Imperia Sport, wie das Motorrad hieß, hatte den neuesten MAG-Motor - einen Einzylinder mit zwei Auspuffrohren, einer Kapazität 496 cm3 und hohe Leistung 16 kW (22 KM), erreicht bei 5000 U / min.

W. 1930 des Jahres präsentierte Schródter sein nächstes herausragendes Fahrzeug: Imperia Rheingold, welches er mit einem Zweizylinder ausstattete, gegabelt, Überkopfventil (OHV) JAP-Engine, einer Kapazität 678 cm3 und Leistung 22 kW (30 KM). Die Antriebseinheit mit dem Drei-Gang-Getriebe war in einem Doppelrohrrahmen montiert. Auf dem Oberrohr befand sich ein Sattel” Panzer. Die Vorderradaufhängung mit einer Trapezgabel wurde durch eine zentrale Schraubenfeder gefedert und mit Hebelreibungsstoßdämpfern ausgestattet. Große Ballonreifen, Leistungsstarker Scheinwerfer und niedriges Lenkrad sowie die charakteristische Form der Auspuffrohre (Nach rechts), Geben Sie dem Fahrrad einen sportlichen Look. Modell Rheingold, Dank eines leistungsstarken Motors wurde es zum Fahren mit einem Beiwagen verwendet. W. 1935 Jahr wurde modernisiert. Er erhielt einen stärkeren MAG-Motor, einer Kapazität 850 cm3, mit einer niedrigen Ventilsteuerung.

Im selben Jahr wurde das Werk in die Imperia Werk AG umgewandelt. Po 1933 Für das Unternehmen sind schwere Zeiten gekommen, weil der Import ausländischer Motoren stark reduziert wurde. Um die Serienproduktion aufrechtzuerhalten, wurde es gestartet, bei der Firma Bark in Dresden, Montage eigener Einzylindermotoren 348 cm3 i 496 cm3, aber sie konnten den Zusammenbruch der Anlage zwei Jahre später nicht aufhalten.