WINDHOFF 4 – Jahr 1927

WINDHOFF 4 – Jahr 1927

Hersteller: Hans Windhoff Motorenbau, Berlin-Johanisthal, Deutschland

Wenn in 1924 des Jahres erschien das erste Windhoff-Motorrad, Das Unternehmen war den Automobilherstellern bereits für die Herstellung von Autokühlern bekannt. Es ist also nicht überraschend, dass die ersten Motorräder des Unternehmens wassergekühlte Motoren hatten. Es waren Zweitaktmotoren mit Hubraum 124 cm3 i 174 cm3, Ausgestattet mit einem Kolbenkompressor des Bekamo-Systems.

W. 1927 des Jahres hat die Berliner Firma Eng. Hans Windhoff zog von der Bülowstraße nach Johanisthal. Hier wurde die interessanteste Windhoff-Struktur gebaut, berühmtes Modell 4, mit einem Vierzylinder, Reihenmotor, ölgekühlt. Die Originalität des Designs beruhte auf der beispiellosen Behandlung von Motor und Getriebe als tragendes Element (Das Motorrad hatte praktisch keinen Rahmen). Motor, mit Verschiebung 746 cm3 (Zylinderdurchmesser 63 mm, Kolbenhub 60 mm), Macht gewinnen 16 kW (22 KM) beim 4000 U / min. Die vertikale Ebene des Aluminiummotorblocks war reich gerippt, für eine bessere Kühlung. Die Kurbelwelle war auf drei Lagern gelagert. Der Zylinderkopf war abnehmbar. Überkopfventilsteuerung, mit einem Schaft im Kopf. Das Kopfgussstück diente auch als Lager für den Sattel, Kraftstofftank und Vorderradgabel. Der Motor wurde durch Öl gekühlt, das ihn auch schmierte und zwischen den Zylinderlaufbuchsen und den Motorwänden floss. Der Bosch-Funkenzünder hatte einen einstellbaren Zündzeitpunkt. Der Antrieb zum Hinterrad wurde über eine Trockenscheibenkupplung übertragen, Drei-Gang-Getriebe (mit manueller Steuerung) und eine Welle mit Kardangelenken. Beide Räder sind mit Bremsen ausgestattet (Das Vorderrad hat eine Backe). Die Vorderradaufhängung hatte zwei Blattfedern mit einem Stoßdämpfer. Windhoff 4 galt als sparsames Motorrad 100 Kilometer waren genug für ihn 4 Liter Kraftstoff i 1/4 kg Öl. Bei leerem Gewicht 175 kg entwickelte eine Höchstgeschwindigkeit 130 km / h. Kalkuliert 1950 marek.

Zu Beginn der Wirtschaftskrise begann das Windhoff-Label, Motorräder mit einem Villiers-Zweitaktmotor anzubieten, mit Verschiebung 198 cm3 i 298 cm3. Starke Konkurrenz durch andere Unternehmen, z.B.. DKW, Die NSU oder der Zundapp zwangen Windhoff jedoch, die Produktion von Motorrädern in aufzugeben 1933 Jahr.